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03.06. 2013

Haga - Avenyn - Tjörn

Kategorie: dagbok

Unsere letzten Wochen waren arbeitsreich und geprägt von vielen neuen Eindrücken. Endlich haben wir aber die Umzugs- und Einzugsarbeiten abgeschlossen, und wir haben begonnen unsere neue Umgebung zu erkunden.

Halbmarathon

Tjörn - Brücke

Tjörn - Mjörn

Einer unserer ersten Ausflüge führte uns nach Haga, einen kleinen Stadtteil von Göteborg nahe dem Zentrum. Hier kann man (und speziell frau) vieles finden, was das Herz begehrt. Kleine Boutiquen, malerische Cafés und eine angenehme Atmosphäre zum Entspannen, oder wie es die Schweden nennen: koppla av.
Ein Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein im Mai vergeht hier wie einige wenige Minuten...
Viele unserer Wege führten uns auch ins Zentrum und die Altstadt von Göteborg. Das Einkaufszentrum Nordstan im Herzen der Stadt und die Einkaufsstraßen im Zentrum waren für uns speziell bei unserer Ankunft wichtig, um viele Haushaltsdinge zu besorgen und auch Erledigungen wie Telefon, Internet usw. zu machen. Dabei landet man zwangsläufig praktisch immer auf der Avenyn – eigentlich Kunsportavenyn – der zentralen Hauptstraße von Göteborg. Die Kunsportavenyn beginnt beim Kunsportsplatsen, auf dem sich das Stora Teatern (Große Theater) befindet. Von dort führt die Avenyn zum Götaplatsen mit dem Konzerthaus, dem Kunstmuseum und der Statue von Poseidon, dem Wahrzeichen der Stadt. Am 18. Mai haben wir uns auf der Kungsportavenyn den hiesigen Halbmarathon angesehen, den „Göteborg Varvet“. Mit 70.000 Anmeldungen ist dieser Wettkampf die größte Halbmarathonveranstaltung der Welt. Nächstes Jahr möchte ich dann auch dabei sein!
 
Endlich haben wir es auch geschafft aus der Stadt rauszukommen! Zusammen mit einem befreundeten Paar waren wir am Wochenende auf Mjörn und Tjörn, zwei Inseln nördlich von Göteborg. Tjörn ist eine der größten Inseln an der Westküste von Schweden und über eine beeindruckende Brücke mit dem Festland verbunden. Von Tjörn sind wir mit dem Auto nach Mjörn gefahren, wo wir eine kleine Wandertour, durch einen Wald hindurch auf einen Felsen gemacht haben. Von dort konnten wir unseren ersten schönen Ausblick auf das Meer genießen und uns an der Sonne wärmen. Achtung! - Der kühle Meereswind hat uns fast die Kraft der Sonne vergessen lassen, und am Abend habe ich schon einen leichten Sonnenbrand gespürt.


 
       
   
           
       
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